Es kann so einfach sein...

wenn der Mensch einfach Mensch SEIN kann

 Hier gibt es umfassende Klarheit, Verständnis und ganzheitliches Bewusstsein

über unser Mensch-Sein und die Zusammenhänge unseres Lebens:

Kind-Sein, Erwachsen-Sein, Eltern sein, in Beziehung sein ... einfach SEIN

 

EIN PROJEKT, EINE MISSION FÜR EINE MENSCHGERECHTE WELT

 

Für alle ... die mal ein Kind waren :-)

Für alle Eltern, pädagogische Fachkräfte, Interessierte

Und auch für hochsensible, hochbegabte Kinder und Erwachsene, die sich einfach "anders" fühlen

Der Sinn von unserem Leben ist nicht, dass es schwer und anstrengend ist. 

 

Wiederholte Probleme, Schwierigkeiten, Missverständnisse, Konflikte, Krisen, dauerhafte Unzufriedenheit, Krankheiten, Störungen... weisen uns auf ungeklärte Themen in uns selbst hin. Sie haben immer eine Ursache. Wenn wir diese erkennen und die Zusammenhänge unseres Leben verstehen, kann sich grundlegend etwas verändern. 

  • Wie und was ist der Mensch, wenn er auf die Welt kommt?
  • Was braucht der Mensch zu Beginn seines Lebens? Was sind seine GRUND-Bedürfnisse?
  • Was ist sein innerer Antrieb, nach was strebt er auf ganz natürliche Weise?
  • Welche Erfahrungen, welche Einflüsse haben welche (Aus)Wirkung auf seine Entwicklung und sein späteres Leben?
  • Wie nehmen wir heute Kinder wahr? Wie gehen wir mit ihnen um?
  • Warum verhält sich ein Kind so? Was will es mit seinem Verhalten ausdrücken? Was hat das mit den Eltern, dem Erwachsenen zu tun?
  • Wie nimmt ein Kind sich selbst, andere Menschen und sein Umfeld wahr? Woran orientiert es sich und wie lernt es sich selbst und die Zusammenhänge in der Welt kennen und verstehen?
  • Wie kann ich (m)ein Kind am besten begleiten und unterstützen?
  • Was für ein Leben, welche Zukunft wünsche ich mir für mich und für meine Kinder? 
  • Warum sind Beziehungen, Freundschaften oft so anstrengend und kompliziert? 
  • Warum verhält sich der / die Andere so? Warum verhalte ich mich so? Warum fällt es mir manchmal schwer, mich angemessen und erwachsen zu verhalten?
  • Wie kann ich die Begegnungen, Beziehungen (er)leben, die ich mir wünsche? 
  • Warum erlebe ich immer wieder diese Situationen / Zustände / Phasen / Themen ... mit mir selbst und in meinem Leben?
  • Warum ändert sich nichts, warum komme ich nicht weiter, obwohl ich es gerne möchte? 
  • Wie kann ich meine dauerhafte Lebenskrise verändern / auflösen?
  • Wie verwirkliche ich mich selbst und meine Visionen? 
  • Wie stelle ich mich den Blockaden, den Ängsten, die sich immer wieder zeigen? 
  • Wie erreiche ich es, ein zufriedener, unabhängiger, selbstbewusster, selbstverantwortlicher und selbstbestimmter Mensch zu sein? 

Ich rede darüber

Foto von Antje Jacobs

Ich veranstalte selbst Vorträge. Hier findest du die aktuellen Termine.

Ich nehme auch gerne an passenden Veranstaltungen teil.

Du kannst mir gerne Empfehlungen, Vorschläge oder Einladungen zuschicken.

Ich arbeite derzeit an meinen ersten Buch bzw. Büchern.

Hier findest du den Kern von dem Inhalt, um den es in meinem Buch gehen wird.

Hier findest du auf direktem Weg konkrete Unterstützung, damit du jetzt in deiner Lebenssituation weiterkommst. 

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Empfehlungen zu bestimmten Themen


Der Bewusstseinswandel

"Man muss im Leben..."

"Du musst... / Du sollst... / Du kannst doch nicht..." 

 

Der Mensch kommt nicht auf die Welt, um von Beginn an (um etwas kämpfen) zu müssen.

Die Erfüllung unserer Grundbedürfnisse sollte an erster Stelle stehen, damit gesundes, ausgeglichenes Leben als Mensch möglich ist.

Was der Mensch zu Beginn seines Lebens selbst erfährt, wird er selbstverständlich weitergeben:

- stabile Bindung / Beziehung

(oder das Gefühl der Trennung, Abspaltung, innere Instabilität)

- (Ur-)Vertrauen

(oder Misstrauen, Angst und Kontrollverhalten)

- Selbstliebe

(oder negative Glaubenssätze über sich, andere und das Leben bis hin zur Selbstablehnung)

- versorgt sein, mit allem was der Mensch für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele braucht

(oder Mangeldenken, Mangelempfinden und dieses dann kompensieren)

- sich sicher und geborgen fühlen

(oder sich unsicher, verloren, einsam, abgelehnt fühlen)

- in Beziehung sein mit anderen Menschen, selbstverständlich dazugehören

(oder sich alleine, ausgegrenzt fühlen, beziehungsunfähig oder (co-)abhängig, verstrickt sein)

- sich selbst und seine Fähigkeiten entdecken und entfalten

(oder die Erwartungen anderer / Pflichten versuchen zu erfüllen)

 

Wir sind hier, um der Mensch zu sein, der wir sind. Um uns selbst zu (er)leben und unser individuelles Potenzial in die Gemeinschaft einzubringen.

So ist es von der Natur vorgesehen. Das Leben will nichts anderes, als dass alles in seinem Gleichgewicht, in seinem gesunden Ausgleich ist.

Jedes Lebewesen soll in die Größe und Vielfalt wachsen und das Potenzial entfalten, was in ihm angelegt ist. Das gilt für Pflanzen, Tiere und uns Menschen.

Das leben wir seit Generationen nicht so, und das ist die Ursache für die meisten der heutigen (zwischenmenschlichen) Probleme, Konflikte, Krisen und Krankheiten.

Wir leben in vielen Bereichen entgegen dem natürlichen, gesunden, ursprünglichen Menschsein.

Wir leben eine auferlegte Struktur anstatt die natürliche Ordnung des Lebens.

So kämpfen wir tagtäglich einen Kampf gegen uns selbst.

 

Das können wir jetzt verändern

 SELBSTLIEBE STATT EGOISMUS 

Wenn wir uns selbst annehmen und uns selbst als liebenswert und wertvoll empfinden, können wir die Sehnsucht / Suche nach der ewig vermissten Aufmerksamkeit und Anerkennung im Außen beenden. Wir haben sie in uns selbst gefunden. Wir sind selbstbewusst und haben ein gesundes Selbstwertgefühl. Wir verstecken uns nicht mehr hinter einer (Ego-) Maske / (Schutz-) Fassade, sondern zeigen uns, wie wir wirklich sind. Wir sind authentisch und begegnen anderen Menschen in unserer ganzen Verletzlichkeit und Vollkommenheit.

Liebe deinen Nächsten…wie dich selbst.

 

SELBSTVERTRAUEN STATT ANGST UND ZWEIFEL 

Wenn wir uns selbst und unserer eigenen inneren Stimme / Führung, unserem Bauchgefühl, unserer Intuition vertrauen, haben all die Ängste und Zweifel keine Macht über uns.

Alles was wir brauchen, um zu wachsen und zu reifen, ist bereits in uns angelegt.

So wie in einem Rosensamen bereits die ganze Rose ruht.

 

SELBSTBESTIMMUNG STATT FREMDBESTIMMUNG 

Wenn wir mit Selbstliebe und Selbstvertrauen immer mehr in unsere wahre Größe wachsen, erkennen wir, dass wir etwas besitzen, das wir als unser wichtigstes Gut bezeichnen können:

Unseren freien Willen.

 

Wie schwierig eine Situation auch erscheinen mag, wir haben immer die Wahl:

Wir können sie als Chance sehen, um in unserer seelischen Reife zu wachsen, oder wir können in unsere alten Muster zurück fallen.

Wir haben immer die Wahl, die Opferhaltung oder Verfolgerhaltung zu verlassen und als bewusster und liebender Schöpfer das eigene Leben zu gestalten und die Wirklichkeit zu verändern.

 

SELBSTVERANTWORTUNG STATT SCHULDZUWEISUNG UND ERWARTUNGSHALTUNG 

Solange wir noch auf der Suche nach Zuneigung und Anerkennung im Außen sind und nicht in unserem inneren Frieden angekommen sind, denken und handeln wir mit unserem unbewussten Ego.

Auch wenn wir vermeintlich davon ausgehen, wir tun es für den anderen. So finden die sogenannten (Macht- / Ego-) „Spiele“ zwischen uns, überall und jeden Tag statt. Wir sind beleidigt, wenn die Freundin sich nicht meldet. Sind enttäuscht, wenn der Partner sich nicht so verhält, wie wir es erwarten. Der Verkäufer uns nicht die zu erwartende Freundlichkeit entgegen bringt oder wenn der Chef heute etwas schroffer im Ton ist, obwohl wir uns doch extra bemüht haben. Ständig sind wir voller (unausgesprochener) Erwartungen, Hoffnungen, Vorstellungen, so dass Missverständnisse und Enttäuschungen zwangsläufig unser Leben bestimmen.

 

Wenn wir verstehen, dass alles was wir erleben, mit uns selbst zu tun hat, können wir anfangen, für uns selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wir haben keinen Bedarf mehr, andere zu beschuldigen, zu manipulieren oder zu benutzen. Zu bewerten oder zu verurteilen.

Wir selbst sind dafür zuständig, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen und für unser Wohlbefinden zu sorgen. Damit wir entsprechend wahrgenommen und respektiert werden, müssen wir auch unsere Grenzen selbst wahrnehmen und klar mitteilen. Wir können nicht erwarten, dass andere das für uns tun.