Ungeliebte Arbeiten

Wenn ihr Probleme bei gewissen Arbeiten verspürt, dann deswegen weil ihr unbewusst den Fluss unterbrecht.

 

Es ist von großer Wichtigkeit bei allem, was tut ein gutes Gefühl in euch zu erzeugen. Nehmen wir z. B. die Hausarbeit. Vielen von euch ist das eine ungeliebte Pflicht und eine eher langweilige Routine. Da ihr euch aber eine ordentliche und saubere Umgebung wünscht, müsst ihr diese Arbeit trotzdem machen.

 

Wie kann man sich durch seine Haltung ungeliebte Arbeiten erleichtern?

 

Zunächst fragt euch was genau hinter der pauschalen Ablehnung steckt. Es ist immer etwas anderes, als das was ihr vermuten würdet.

 

Nehmt euch einen Moment Zeit und lässt eure Antwort auf diese Frage an die Oberfläche kommen.

 

Wenn es euch jetzt nicht sofort gelingt, dann denkt über die wahren Gründe eurer ungeliebten Arbeiten in den nächsten Tagen immer mal wieder darüber nach. Irgendwann wird euch diese Antwort leicht und ohne Anstrengung zufliegen.

 

Aber was macht ihr dann mit eurer Erkenntnis. Diese Erkenntnis ist ein vergrabener Glaubenssatz, den ihr lange verdrängt habt. Nun, wo er identifiziert ist akzeptiert ihr euren überkommenen Glaubenssatz und wisst, das ihr darüber hinausgewachsen seid.

 

Um eine Arbeit gerne und gut zu verrichten, bedarf es einer bestimmten Einstellung. Diese Einstellung sollte immer von Freude, Leichtigkeit, und Passion geprägt sein.

 

Um bei unserem Beispiel mit der Hausarbeit zu bleiben – wie könnte man dort Freude, Leichtigkeit und Passion erzeugen, die bislang nicht vorhanden war?

 

Ihr erzählt euch einfach eine neue Geschichte über die Hausarbeit, ungeachtet dessen was ihr bisher darüber gedacht habt. Es wird die Geschichte eurer neuen Realität in puncto Hausarbeit.

 

Die Geschichte könnte z.B. so lauten:

 

Ich liebe eine ordentliche und saubere Umgebung. Ich liebe es, wenn alles an seinem Platz liegt. Es ist mir noch nie so leicht gefallen Ordnung zu halten. Ich bin begeistert von meinen Fähigkeiten als Hausfrau/Hausmann. Die Arbeit geht mir schneller als früher von der Hand. Ich liebe es dabei so richtig ins Schwitzen zu kommen. Keine Ecke, in die ich mich bücke ist mir zu anstrengend. Ich sehe plötzlich Handlungsbedarf an Stellen, die ich früher nie bemerkt habe. Mit jedem Raum, der fertig ist, steigt mein Glückslevel. Ich bin es mir wert in einer gepflegten Umgebung leben zu wollen…

 

Diese Vorgehensweise lässt sich schwingungsmäßig auf alle Arten von Arbeit übertragen.

 

Das Einzige, was ihr nun noch braucht ist die tägliche Erinnerung daran, dass IHR die Verantwortung für euer Leben und eure Aufgaben habt. Ihr könnet sie vielleicht auf jemanden Andren abwälzen, aber dann hättet ihr etwas für euch selbst verpasst…und das sind Glücksgefühle, die sich automatisch einstellen, wenn ihr inneren Widerstand überwindet. – ADRIAN

 

 

 

 

 

Gechannelt von Birgit Herklotz, Bild: Birgit Herklotz