20 Grundregeln

Es lohnt sich länger darüber Nachzudenken...

 

 

§1 Was man denkt und fühlt erschafft man. Was in ihrem Leben auch passiert, ist das Resultat ihrer  Glaubenssätze, Gedanken und Gefühle. Wenn sie in den Effekt einer unangenehmen Kreation eines anderen Menschen geraten, haben sie diese Kreation für möglich gehalten.

 

§2 Je öfter und intensiver sie einen Gedanken denken, umso kraftvoller wird er. Das funktioniert im Positiven, wie auch im Negativen.

 

§3 Die Konzentration darauf, wie man etwas Unerwünschtes aus der Welt schafft, ist bereits eine Gültigkeitserklärung dieses Unerwünschten. Um Unerwünschtes aus der Welt zu schaffen, muss man sich auf das Erwünschte konzentrieren.

 

§4 Zweifel, Ängste und Unsicherheit machen jeden positiven Gedanken zunichte. Wenn man sich dieser Entgleisung bewusst wird, sollte man unverzüglich einen negativen Gedanken durch einen positiven ersetzen.

 

§5 Visualisierung verstärkt die Kraft der Gedanken. Sich eine unerwünschte Situation vorzustellen verstärkt das Verharren in dieser Situation oder kreiert sie, falls noch nicht vorhanden.

 

§6 Der innere Widerstand gegen eine unerwünschte Situation verlängert und verschlimmert sie. Die Bereitschaft die Situation anzunehmen bzw. noch mal zu erfahren, führt zu der Möglichkeit die Situation nach ihren Wünschen zu ändern.

 

§7 Man sollte für sich selbst nur das vom Universum erfragen, was man auch bereit wäre für jeden anderen zu erfragen. Ausschließlich Dinge für sich selbst zu erfragen kann die Ergebnisse zu Tage bringen…könnte aber auch mit einem Rückschlag oder mit einer, nicht erwarteten, Lernerfahrung enden.

 

§8 Der Gedanke, dass etwas passieren wird, versetzt dieses gedachte Geschehen immer wieder in die Zukunft. Besser ist es zu Visualisieren, dass jetzt gerade etwas geschieht

oder geschehen ist.

 

§9 Wenn sie ein Ziel mit großer Ungeduld erreichen wollen, wirkt sich das als negatives Moment aus. Resultate erscheinen, wenn die Zeit dafür reif ist – keinen Tag früher und keinen Tag später.

 

§10 Es ist wichtig, dass sie bereit sind ihrer Intuition zu folgen, wenn es darum geht herauszufinden was zu tun ist, um das erwünschte Resultat zu erzielen. Der Gedanke allein reicht meistens nicht dazu aus, es sei denn sie sind bereits ein begnadeter „Schöpfer“.

 

§11 Nutzen sie niemals die Kraft der Gedanken um jemanden zu zwingen, dass zu tun was sie möchten – auch nicht wenn es zum Wohle der anderen Person ist. Wenn sie es trotzdem tun kann es sein, dass unerwünschte Auswirkungen dieses Verhaltens auf sie zurückfallen, da es in höchstem Maße unethisch ist. Es ist jedoch in Ordnung zu helfen, wenn jemand sie um Unterstützung in eigener Sache bittet.

 

§12 Seien sie ehrlich mit sich selbst. Wenn sie an ihrer Situation etwas ändern wollen müssen sie es wirklich wollen. Beugen sie sich nicht irgendeinem Zwang von außen. Wenn nämlich ihr Wille und ihre Vorstellungskraft miteinander kämpfen gewinnt immer die Vorstellungskraft, weil sie das repräsentiert, was sie sich heimlich wirklich wünschen.

 

§13 Gehen sie davon aus, dass die Dinge gut für sie laufen werden (aber nie zu Lasten anderer) Sollte es nicht "gut" für sie ausgehen, so werden sie später feststellen, dass alles zu ihrem Besten geschah.

 

§14 Nehmen sie sich selbst und das Leben nicht zu ernst. Aus einer entspannten, freudigen und spielerischen Haltung heraus, klappt es besser mit den positiven Gedanken.

 

§15 Üben sie mit Kleinigkeiten, um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Fangen sie nicht damit an ihre größten und schwierigsten Probleme als erstes lösen zu wollen. Sich gegebenenfalls kompetenten Rat von einem Fachmann für ihr jeweiliges Problem zu holen, kann zu mehr Leichtigkeit beitragen.

 

§16 Stellen sie keine Bedingungen, wie ein Ziel erreicht werden sollte. Verfassen sie ihre Wünsche pauschaler - z.B. wenn sie gerne mehr Geld hätten….limitieren sie sich nicht dadurch, dass sie es sich nur von einer ganz bestimmten Quelle wünschen.

 

§17 Halten sie ihre Ziele und Wünsche zunächst für sich. Die Gefahr durch Äußerungen von wohlgesonnenen, aber ignoranten Menschen seine Träume zu begraben wächst, da diese Menschen nicht wissen wie Gedanken wirklich arbeiten.

 

§18 Das Wichtigste überhaupt ist es sich gutzufühlen! Nur aus dieser Position heraus, können sie wirklich Dinge bewegen. Aus einer Haltung von Missmut, Bedürftigkeit, Sehnen oder Selbstmitleid, bleibt alles wie es ist und wird höchstens schlimmer.

 

§19 Wertschätzung, Dankbarkeit und Freude, sind die Hauptzutaten für ein beglückendes und erfülltes Leben.

 

§20 Lassen sie die Vergangenheit hinter sich, was auch immer war zählt im hier und jetzt nicht mehr – und wenn doch, ändern sie ihre Denkmuster. Ihre Zukunft wird von dem bestimmt, was sie jetzt denken. Leben sie im JETZT und denken sie im JETZT.